Viele Angehörige erkennen oft nicht, dass sie schrittweise Teil einer „Pflege Familie“ werden. Zu Beginn unterstützen sie möglicherweise nur im Alltag, etwa beim Einkaufen für ihre Mutter. Nach und nach erweitern sich ihre Aufgaben: Arzttermine, Medikamentenmanagement und schließlich Hilfe bei der Körperpflege sowie Wundversorgung. In Maschwanden leisten Unterstützer unverzichtbare Hilfe.